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„Ana, mon amour“: Kritik des rumänischen Dramas über Liebe und Abhängigkeit

„Ana, mon amour“: Kritik des rumänischen Dramas über Liebe und Abhängigkeit

Nadine Emmerich August 29, 2017 0

Die beiden Literaturstudenten Toma und Ana lernen sich an der Uni in Bukarest kennen. Ana leidet unter Panikattacken und ist offenbar medikamentenabhängig. Toma ist jedoch fasziniert von der jungen Frau und ihren seelischen Abgründen.

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„The Party“: Kritik zu Sally Potters bitterböser Politkomödie im Berlinale-Wettbewerb

„The Party“: Kritik zu Sally Potters bitterböser Politkomödie im Berlinale-Wettbewerb

Nadine Emmerich März 4, 2017 0

Nach jahrelangem politischen Höchsteinsatz hat Janet es geschafft: Sie ist Ministerin im Schattenkabinett und steht kurz davor, Englands neue Gesundheitsministerin zu werden. Das soll zusammen mit Ehemann Bill und ein paar Freunden gefeiert werden.

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„Django“: Kritik des Eröffnungsfilms der 67. Berlinale

„Django“: Kritik des Eröffnungsfilms der 67. Berlinale

Nadine Emmerich Februar 10, 2017 0

Die Berlinale ist ein politisches Festival. Zu US-Präsident Donald Trump wollte sich Direktor Dieter Kosslick vor der Eröffnung zwar nicht äußern, betonte jedoch: „Unser Programm ist Protest genug.“ Und vielleicht ist der erste Streich

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Jeder stirbt für sich allein: Kritik zur Verfilmung von Falladas Widerstanddrama nach wahren Begebenheiten

Jeder stirbt für sich allein: Kritik zur Verfilmung von Falladas Widerstanddrama nach wahren Begebenheiten

Peer Kling März 25, 2016 0

Die Fallada-Verfilmung Jeder stirbt für sich allein spielt 1940 und zeigt Berlin im Siegesrausch gegenüber Frankreich. Nur das Ehepaar Quangel, brilliant dargestellt von Emma Thompson und dem irischen Schauspieler Brendan Gleeson, ist ernüchtert. Der

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„Barakah Meets Barakah“: Kritik des ersten Langfilms aus Saudi-Arabien bei der Berlinale

„Barakah Meets Barakah“: Kritik des ersten Langfilms aus Saudi-Arabien bei der Berlinale

Nadine Emmerich Februar 20, 2016 0

Im Berlinale-Programm wird „Barakah Meets Barakah“ als „romantische Komödie“ angekündigt. Das klingt, als wolle es der saudi-arabische Regisseur Mahmoud Sabbagh um jeden Preis vermeiden, mit seinem Film zuhause anzuecken. Und es klingt extrem unpolitisch.

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„Fuocoammare (Fire at Sea)“: Kritik der Berlinale-Doku über die Lampedusa-Flüchtlinge

„Fuocoammare (Fire at Sea)“: Kritik der Berlinale-Doku über die Lampedusa-Flüchtlinge

Nadine Emmerich Februar 13, 2016 0

Es sind Parallelwelten: Das beschauliche Leben der Einwohner Lampedusas und das Schicksal der Flüchtlinge, welche die Mittelmeerinsel zwischen Tunesien und Sizilien fast täglich völlig entkräftet erreichen. Der Italiener Gianfranco Rosi hat beide Welten in

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„Hail, Caesar“ Kritik: Hollywoodsatire der Coen-Brüder eröffnet die 66. Berlinale

„Hail, Caesar“ Kritik: Hollywoodsatire der Coen-Brüder eröffnet die 66. Berlinale

Nadine Emmerich Februar 11, 2016 0

George Clooney muss bei den Regie-Brüdern Ethan und Joel Coen immer bluten. Vier Filme drehte er bereits mit den Feuilleton-Lieblingen mit dem schrägen Humor – und von Mal zu Mal ließen diese ihn dämlicher

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„Every Thing Will Be Fine“ Kritik: Schuld und Vergebung in 3 D

„Every Thing Will Be Fine“ Kritik: Schuld und Vergebung in 3 D

Nadine Emmerich Februar 11, 2015 1

Die Zeit heilt angeblich alle Wunden. „Das ist eine große Lüge“, sagt Wim Wenders, „Es ist nicht die Zeit, die die Wunden heilt, man muss selbst etwas tun.“ Der Regisseur stellte am Dienstag bei

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Kritik zu Jafar Panahis neuem Film „Taxi Teheran“: Teheran aus der Straßenperspektive

Kritik zu Jafar Panahis neuem Film „Taxi Teheran“: Teheran aus der Straßenperspektive

Nadine Emmerich Februar 6, 2015 0

Der iranische Regisseur Jafar Panahi ist ein Überlebenskünstler, der sich seinen Job nicht verbieten lässt. Trotz seines Berufsverbots von 20 Jahren ist es dem regimekritischen Filmemacher erneut gelungen, heimlich einen Film zu drehen –

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