Filmkritiken »
Lommbock: Kritik zum Sequel des deutschen Kiffer-Kultfilmes
Originalbesetzung, Gras und derbe Komik. Regisseur Christian Zübert nutzt die Erfolgsfaktoren aus Lammbock und erweitert sie um belanglose Zutaten. Neben der immer wieder aufkommenden Frage, ob es für den Zuschauer sinnvoll, gar erträglich ist,
Weiterlesen »„The Party“: Kritik zu Sally Potters bitterböser Politkomödie im Berlinale-Wettbewerb
Nach jahrelangem politischen Höchsteinsatz hat Janet es geschafft: Sie ist Ministerin im Schattenkabinett und steht kurz davor, Englands neue Gesundheitsministerin zu werden. Das soll zusammen mit Ehemann Bill und ein paar Freunden gefeiert werden.
Weiterlesen »„Wilde Maus“: Kritik des Regiedebüts von Kabarettist Josef Hader
Zack, raus, das war’s: Der Wiener Musikkritiker Georg wird von seinem deutschen Chefredakteur von einem auf den anderen Tag gefeuert. Sparzwang in den Redaktionen und so, die jungen Kollegen kosten schließlich nur die Hälfte.
Weiterlesen »„Die rote Schildkröte“ – Kritik zum oscarnominierten Animationsfilm
Auch wenn das Logo von Ghibli, der legendären Anime-Schmiede aus Japan, zu Beginn von Die rote Schildkröte aufleuchtet, so ist dieser Animationsfilm doch keine alleine Produktion aus dem Studio, das uns mit Filmen wie Mein Nachbar
Weiterlesen »Silence: Kritik zum Herzensprojekt von Martin Scorsese
25 Jahre sind vergangen seitdem die Filmidee zu Silence (basierend auf dem Roman von Shūsaku Endōs „Schweigen“) geboren wurde. Es entstand ein Herzensprojekt von Martin Scorsese, welches sich zu seinen bisherigen Filmen wesentlich abheben sollte. Schon allein, weil
Weiterlesen »Meine Brüder und Schwestern im Norden – Kritik zum DVD-Start
Sung-Hyung Cho ist gebürtige Südkoreanerin, lebt in Frankfurt auf und zählt rückblickend Nordkorea zu ihrer Heimat. Dazwischen passiert der Film Meine Brüder und Schwestern im Norden. Wie in den ersten Bildern angedeutet, musste Cho ihre
Weiterlesen »„Die irre Heldentour des Billy Lynn“ (2016) Kritik: Niederlage auf den letzten Metern
Dass die Halbzeit-Shows beim Superbowl dem Spiel selbst so manches Mal den Rang ablaufen können, ist ein offenes Geheimnis. Um ein Pausenspektakel beim Football dreht sich auch Ang Lees (Life of Pi) jüngste Arbeit
Weiterlesen »„Django“: Kritik des Eröffnungsfilms der 67. Berlinale
Die Berlinale ist ein politisches Festival. Zu US-Präsident Donald Trump wollte sich Direktor Dieter Kosslick vor der Eröffnung zwar nicht äußern, betonte jedoch: „Unser Programm ist Protest genug.“ Und vielleicht ist der erste Streich
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